Bürgerstiftung

Mudau

Schlachtfeste


Schlachtfeste zur Gewinnung von Fördermitteln


Das andere Schlachtfest Nr. I


Die Bürgerstiftung Mudau am 26. Februar 2005 ein Schlachtfest durch, dessen Erlös ausschließlich für die dringend gebotene Restaurierung der Mariensäule am Bild im Ortskern von Mudau verwendet wurde.

Es begann um 10.30 Uhr mit dem Servieren des ersten Kesselfleisches und der üblichen Wurst-Spezialitäten. Auch für Getränke war selbstverständlich gesorgt. Eine Kaffee- und Kuchenbar ergänzte das Angebot

Daneben lief bei diesem „etwas anderen Schlachtfest“ ein unterhaltsames und informatives Beiprogramm ab. Die Besucher wurden über die Mariensäule und allgemein über die Zielsetzung und Projekte der Bürgerstiftung informiert. Speziell für das Schlachtfest hatte Rüdiger von Bergmann einen mitreißenden 20-minütigen Sketch geschrieben (Einmal Schlachtplatte „ohne“), der von einer ausgesuchten Schauspieltruppe zweimal während des Nachmittags aufgeführt werden wurde. Eine eigens für das Schlachtfest gebildete Überraschungskapelle sorgte für musikalische Unterhaltung.


Das andere Schlachtfest Nr. II


Ein voller Erfolg wurde auch das 2. andere Schlachtfest der Bürgerstiftung, das zur Aufstockung der finanziellen Mittel der Stiftung und zur Restfinanzierung der Restaurierung der Mariensäule durchgeführt wurde. Die Tische des katholischen Pfarrsaals waren mit zahlreichen glänzenden Metallschweinchen geschmückt, die von einer Mudauer Firma dankenswerterweise kostenlos hergestellt worden waren. Und die kulinarischen Köstlichkeiten aus den echten Schlachtopfern von Wellfleisch (Kesselfleisch) über Schnitzel bis hin zu Bratwurst — alles unter den wachsamen Augen von Freddy und Hildegard Plattek zubereitet — ließen keine Wünsche offen. Neben dem deftigen Speisezettel gab es auch ein kleines Schleckermaul-Buffet mit selbstgebackenen Kuchen, an denen keiner vorbeikam.
Doch das Besondere war das Rahmenprogramm. Für fetzige Musik zum Mitsingen sorgte in bewährter Weise die Schlachtfest-Combo mit Roland Grimm, Gernot Hauk, Roman Andres, Heiner Schnorr und Klaus Streib. Verbale „Sauereien“ der hörenswerten Art gab unter großem Beifall Harald Grimm zum Besten.